Alkoholentzug ohne Schmerz

Hokuspokus oder Wissenschaft?

von Harald Frohnwieser

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Kann man von seiner Sucht in nur acht Tagen loskommen?

Und noch dazu ohne übermäßiges Zittern, ohne unkontrollierte Schweißausbrüche und ohne Schmerzen? Kann man wirklich schon in der ersten Nacht erholsam durchschlafen? „Alk-Info“ konnte es nicht glauben und besuchte ein Seminar des Naturheilpraktikers und Suchtcoach Hans R. Hoffmann, der dies seinen Klienten verspricht. Und erlebte Unglaubliches: da werden Schmerzen, die einen seit vielen Jahren plagten, mittels Energieschub plötzlich weggezaubert – und tauchen auch nicht wieder auf. Alles bloß Einbildung, Selbstsuggestion? Aber: Das dem Reporter die quälenden Schmerzen genommen werden, darauf war er alles andere als vorbereitet…

„Schön langsam dämmerte es mir, dass ich einen problematischen Umgang mit dem Alkohol hatte.“ Werner S. (Name von der Redaktion geändert) ist 46 Jahre alt und bei einer großen Firma in einer leitenden Position tätig. Der nächste Schritt brachte die Erkenntnis: „Ich muss etwas unternehmen!“ Denn immerhin war der Familienvater bei einer Flasche Wodka am Tag angelangt. Doch was genau er jetzt machen sollte, darüber war sich der gebürtige Österreicher nicht im Klaren. „Ich habe im Internet recherchiert und habe mir die Seiten der Suchtkliniken angesehen, aber da war nichts darunter, was mich wirklich angesprochen hat“, erzählt Werner im „Alk-Info“-Gespräch. Irgendwie kam er dann auf die Homepage von „clean and free“ des Suchtcoachs und Naturheilpraktikers Hans R. Hoffmann. „Dass ich es lernen kann, in nur acht Tagen suchtfrei und selbstbestimmt zu werden, hat mir irgendwie imponiert, andererseits war ich sehr skeptisch, ob das auch wirklich funktionieren kann. Es war mir irgendwie zu esoterisch“, erzählt er ganz freimütig. Trotzdem: Werner S. stellte am Telefon Hans R. Hoffmann einige Fragen zum Programm, die dieser offen und ehrlich beantwortete. „Er erklärte mir, dass das Ganze mit der Hirnforschung zusammenhängt und kein Hokuspokus ist. Werner meldete sich für das nächste Seminar im Sommer 2015 an  und absolvierte mit ein paar anderen Alkoholabhängigen das von Hoffmann angebotene Seminar in Parsdorf nahe München.

Entspannte Umgebung, ganz ohne Stress

Schon am ersten Tag stellte sich etwas Unerwartetes ein: „Obwohl ich in dem Hotel, in dem wir untergebracht waren und in dem auch das Seminar stattfand, Alkohol trinken hätte können, kam kein Gedanke in dieser Richtung auf. Trotzdem löcherte der Techniker Hans R. Hoffmann mit seinen Fragen – die er zu seiner Zufriedenheit immer ausreichend beantwortet bekam. „Ich sagte einmal zu ihm: ,Sie wissen auch immer auf alles eine Antwort’, und darauf sagte er, dass er sich ja schon seit Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt und immer wieder dazugelernt hat.’“

Was Werner noch immer nicht ganz begreifen kann: „Ich hatte von Anfang an keine Entzugsschmerzen und konnte schon in der ersten Nacht wunderbar durchschlafen. Das war bei meinen bisherigen Versuchen, vom Alkohol loszukommen, ganz anders, da ging es mir jedes Mal tagelang dreckig.“ Über das Programm, dass er absolvierte, erzählt Werner: „Das war ein rundes und ganzheitliches. Wir bekamen viel Magnesium verabreicht, wurden zwei bis drei Mal am Tag entgiftet, es gab Elektrostimulation und viele Gespräche, einzeln und in der Gruppe. Und das alles in einer sehr entspannten Umgebung, ganz ohne Stress.“

„Alkohol ist für mich kein Thema mehr“

Auch wenn Werner alle paar Monate bei einem beruflichen Empfang oder bei einer Geburtstagsfeier ein Glas Wein trinkt, so behauptet er voller Überzeugung: „Der Alkohol ist für mich kein Thema mehr.“ Und: „Die finanzielle Investition hat sich voll gelohnt. Die 3500 Euro, die das Seminar gekostet hat, sind nichts dagegen was passiert wäre, wenn ich weiter getrunken hätte. Denn lange hätte ich meinen Job nicht mehr geschafft und wäre wohl aus der Firma geflogen, was dann im Endeffekt wesentlich teurer gekommen wäre.“

Der „Alk-Info“-Reporter ist naturgemäß skeptisch, wenn er so etwas hört. Ein Entzug im Schnellverfahren, noch dazu ohne Schmerzen, ohne Zittern, ohne unkontrollierte Schweißausbrüche? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Also machte er sich auf den Weg nach Bayern, wo im Hotel Erb in Parsdorf bei München Hans R. Hoffmann daran arbeitete, im Rahmen eines Seminars zwei Klienten vom Alkohol zu entwöhnen. Doch die beiden Herrschaften, die anonym bleiben wollen, bestätigen nur das, was Werner S. erzählte: keine Entzugsschmerzen, kein Stress – und kein Gedanke an den Alkohol. Klaus R. (Name von der Redaktion geändert) erzählt, dass er zuvor auf zehn Flaschen Bier am Tag kam, Hermine F. wiederum trank zwei Flaschen Wein, und das tagtäglich. „Ich hätte mir nicht gedacht, dass so etwas funktionieren kann, aber es funktioniert. Ich bin jetzt den fünften Tag hier und mir geht es blendend“, sagt sie gutgelaunt, was Klaus R. nur bestätigen kann: „Ich habe mich noch nie so frei gefühlt und blicke ohne Angst in die Zukunft.“

Quantenteilchen gegen Schmerzen

Nachdem Hans R. Hoffmann sein Seminar erklärt (siehe Link……), fragt der Suchtcoach, Energetiker und Naturheilpraktikers den Reporter, ob er irgendwas für ihn tun kann: „Ich kann Ihnen ja viel erzählen, aber ich bin für Offenheit, für Transparenz.“ Zunächst macht er ein paar Tests, sagt, dass ich unter Stress stehe, dass es mit der Lebensfreude hapert. „Kein Wunder“, sage ich spontan, „seit meinem Unfall im alkoholisierten Zustand vor vielen Jahren leide ich unter großen Schmerzen im linken Fuß und im Bein.“

Hoffmann bittet mich im Hotelzimmer vor sein Bett, nimmt meine Hand, lässt sie wieder los, konzentriert sich und stupst mich kaum spürbar im Brustbereich an. Das Resultat kann ich nicht erklären, aber wie von einer sanften Welle getrieben falle ich aufs Bett. Als ich verwundert wieder auf die Beine komme, geht Hoffmann einige Schritte zurück, während ich vor dem Bett stehen bleibe. Dann macht er mit seinen Händen eine Bewegung in meine Richtung – und wieder falle ich wie von einer Welle getragen aufs Bett zurück. „Das waren Quantenteilchen, die ich Ihnen geschickt habe“, beantwortet er meine Frage, was das jetzt war. Und: „Sie werden eine große Energie verspüren und keine Schmerzen mehr in Ihrem Fuß und in Ihrem Bein haben.“

Suchtbefreit und selbstbestimmt

Der Mann sollte recht behalten. Zumindest bis zum heutigen Tag bin ich schmerzfrei. Ein völlig neues Lebensgefühl. Stundenlanges Sitzen vor dem Computer macht mir im Bein nicht mehr zu schaffen, das Einschlafen ist – anders als bisher – schmerzfrei und das Aufstehen auch. Warum das alles so ist, kann ich mir noch immer nicht erklären. Ich war bei vielen Ärzten, ich musste Schmerzmittel nehmen, damit ich den Tag und die Nacht einigermaßen schmerzfrei überstehen konnte – und jetzt ist alles ganz anders. Ich fühle mich frei, bin gut gelaunt, bin entspannt. Und ich habe keine Erwartungshaltungen erfüllt, die ich vielleicht im Unterbewusstsein an mich erstellt habe. Denn ich habe Hans R. Hoffmann ja nicht getroffen, damit er mich von meinen quälenden Schmerzen befreit, sondern lediglich deswegen, um einen Bericht über sein Seminar zu schreiben.

„Ich will, dass es denn Menschen besser geht“

Aber trinken – wenn auch nur hin und wieder – möchte ich nicht. „Das ist auch gut so“, sagt Hoffmann, „wenn es Ihnen gut dabei geht, dann ist das das Beste, was Sie erreicht haben. Aber wenn jemand zu mir kommt und sagt, dass er zwar von seiner Sucht befreit werden will, sich aber nicht vorstellen kann, nie wieder auch nur einen Tropfen Alkohol zu trinken, dann helfe ich ihm. Ich kann ihm beibringen, hin und wieder ein Glas Bier, ein Glas Wein oder ein Glas Sekt zu trinken, ohne dass er dabei ein schlechtes Gewissen haben muss. Er – oder sie – soll selbstbestimmt sein. Das heißt, dass er hin und wieder Alkohol trinkt, ohne dass er weiter trinken muss. Ich will, dass es den Menschen besser geht, nachdem sie bei mir waren.“

Beim Autor dieser Zeilen ist ihm das (bis jetzt) jedenfalls gelungen. Ein Wunder? Doch ein Hokuspokus? Oder hat es wirklich mit einer Wissenschaft zu tun, die man schwer begreifen kann? Egal, es wirkt. Und das ist alles, was zählt.

Alkoholismus ist keine Krankheit.

Es ist eine Sucht, und Sucht ist eine Verhaltensstörung.

Es gibt ausreichendes wissenschaftliches Material welches zeigt das es keine Krankheit ist. Die Amerikaner waren die ersten die es geschafft haben es in ihrem Gesundheitssystem als Krankheit einzustufen (grosse Lobbyarbeit der AA ((Machtlosigkeit=Glaube an Gott)), sowie von verschiedenen Gesundheitskassen, damit die Versicherungen etc. die Kosten für die Behandlung übernehmen.) In Amerika ist die Diskussion auf einem völlig anderen Stand als in Deutschland. Hier sagen die meisten noch dass es eine Krankheit ist. Es gibt dennoch unzählige wissenschaftliche Bücher (hauptsächlich im Englichsprachigem) die den Mythos der Sucht =Krankheit wiederlegen. Z.B.”Addiction: A Disorder of Choice”alkoholsucht

 

SPIEGEL ONLINE
Die Sucht kommt Glas für Glas: Erst probiert man nur. Hin und wieder ein Gläschen, das tut gut. Dann nimmt man mehr und mehr. Das Gehirn verändert sich. Das Verlangen wird immer stärker. Bis irgendwann der Punkt kommt, an dem der innere Schweinehund, der nach der Droge schreit, so mächtig geworden ist, dass man nicht mehr gegen ihn ankommt – auch bei der größten Willensanstrengung nicht.

Mindestens 1,5 Millionen Deutsche hängen an der Flasche, schätzt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Über eines sind sich Mediziner einig: Bei den Betroffenen handelt es sich um Menschen mit einer echten Erkrankung, weshalb sie auch von Alkoholkranken sprechen. Die Idee, dass Sucht eine Krankheit ist, geht auf den New Yorker Arzt William Duncan Silkworth (1873 bis 1951) zurück. Als einer der Ersten verglich Silkworth den schweren Alkoholismus mit einer Allergie, bei der die Patienten automatisch, weil körperlich bedingt, die Kontrolle verlieren.

Die breite Bevölkerung aber nimmt von dem wissenschaftlichen Modell der Suchtentstehung nicht immer Notiz: Wie eine Auswertung der Universität Greifswald von 321 internationalen, repräsentativen Umfragen gezeigt hat, ist eine große Minderheit und in etlichen Fällen sogar die Mehrheit der Auffassung, Alkoholiker seien selbst für ihr Schicksal verantwortlich, ihnen mangele es an Willenskraft.

Genau so sieht es auch Gene Heyman. Seit geraumer Zeit rüttelt der US-Psychologe von der Harvard Medical School an der gängigen Definition von Alkoholismus und sorgt mit einer provokanten These für Unruhe in der Therapeutenszene: Für Heyman ist Sucht keine Krankheit sondern vielmehr eine Störung der Willensentscheidung. “Es ist unmöglich, Sucht zu verstehen, ohne zu verstehen, wie wir Entscheidungen treffen”, schreibt er in seinem Buch “Addiction: A disorder of choice”. Seiner Meinung nach ist es auch falsch, Alkoholiker als Kranke zu behandeln.

Auf keinen Fall möchte der Psychologe zurück zur moralischen Verurteilung und Stigmatisierung von Drogenabhängigen. Aber er versucht zu belegen, dass man Sucht, anders als echte psychische Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depressionen, in den Griff bekommen kann: Indem man die Abhängigen motiviert, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert

Selbst die körperliche Abhängigkeit, die den Entzug so schwer macht – manchmal zu schwer, wie Heyman einräumt – lässt der Psychologe nicht gelten. Die meisten Wissenschaftler aber sehen es als erwiesen an: Drogen verändern das Gehirn. Sie steigern die Wirksamkeit von Dopamin, jenem Botenstoff, der uns ein Gefühl der Belohnung verschafft. Deshalb sorgen Drogen unmittelbar für Lustbefriedigung.

Heyman aber hält dagegen: Zwar mache Dopamin den Unterschied zwischen Lust und Unlust aus, nicht aber den zwischen Sucht und Nichtsucht. Große epidemiologische Studien hätten gezeigt, dass mehr als die Hälfte der Abhängigen irgendwann von Alkohol oder Drogen loskomme – und zwar aus eigener Kraft.

Heymans Argumentation stößt jedoch auf Kritik. Wie jener von Falk Kiefer, Professor für Suchtforschung und stellvertretender ärztlicher Direktor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Die von Heyman angeführten Selbstheilungsraten bezeichnet er als Illusion, weil die Statistiken spätere Rückfälle nur ungenau bis gar nicht abbildeten.

Für Kiefer ist es wesentlich, dass die Sucht einem Kranken gar keine richtige Wahl mehr lässt, weil dessen Entscheidungsfreiheit eingeschränkt ist, verschoben in Richtung Weitertrinken. Heyman sei auf dem richtigen Weg, sagt Kiefer. “Nur verkennt er, dass die Voraussetzung für jede Entscheidung subjektiv wahrgenommene, nicht objektive Handlungsalternativen sind.”

Genau diese Frage aber ist von gewaltiger Bedeutung in der Therapie. Das Gros der Experten geht derzeit davon aus, dass es sinnlos ist, einen Alkoholkranken oder Drogenabhängigen mit Vorwürfen zu überschütten. Folgt man allerdings Heyman, dann ist der Abhängige sehr wohl für Argumente zugänglich. Er brauche lediglich eine lohnendere Lebensperspektive, sagt Heyman.

Der Psychologe beruft sich dabei auf seine eigenen Beobachtungsstudien bei langjährigen Süchtigen, die es irgendwann schafften, dem Teufelskreis zu entrinnen. Ausschlaggebend war etwa eine neue Liebe oder ein Kind. Auch Disulfiram, das als Entwöhnungsmittel eingesetzt wird, weil es den Alkoholstoffwechsel lahmlegt und bei jedem Schluck Vergiftungserscheinungen auslöst, sei nichts anderes, so Heyman, als eine Entscheidungshilfe gegen die Sucht: indem der Belohnungsanreiz gemindert und dem Abhängigen die Entscheidung für den Alkohol verdorben wird.

Was Heyman allerdings nicht berücksichtigt: Der Hang zur Flasche könnte uns schlicht von der Natur mitgegeben worden sein und wurzelt womöglich in unserer Stammesgeschichte. So sind nicht nur Menschen anfällig für Alkoholsucht. Affen trinken ebenfalls. Beispiel: Makaken. Im Labor entscheiden sie sich immer für gesüßten Alkohol statt für gesüßtes Wasser, wenn man sie vor die Wahl stellt. Die Primaten bechern dann ungefähr so wie wir Menschen: ein bis drei Drinks, verteilt über eine Stunde. Der Blutalkoholpegel steigt auf 0,5 bis 0,8 Promille. 15 bis 20 Prozent der Affen schlucken mehr, als ihnen guttut, mit den bekannten Ausfallerscheinungen. Und nur ein Zehntel bleibt abstinent – wie beim Menschen. Ist die Bar für die Makaken nur eine Stunde am Tag geöffnet, benehmen sie sich wie Jugendliche beim Komasaufen.

Einige Forscher glauben zudem, dass das Verlangen nach Alkohol ein genetisches Relikt aus grauer Vorzeit sein könnte: Manche Menschen leiden unter einem zu niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn. Untersuchungen belegen, dass Betroffene Alkoholprobleme schon in der Jugend entwickeln. Serotonin ist ein wichtiger Botenstoff, der den Sexualtrieb steuert und Schlaf, Appetit und Stimmungen beeinflusst.

Niedriger Serotoninpegel, mehr Alkoholkonsum?

Aus evolutionärer Sicht hat eine verringerte Serotoninkonzentration jedoch Vorteile: So wurde bei Rhesusaffen beobachtet, dass solche Tiere aggressiver und spontaner auftreten als Artgenossen mit normalen Serotoninwerten. Sie verlassen die Gruppe früher, um sich einen Sexualpartner zu suchen, und gehen oft höhere Risiken ein, um ihn zu gewinnen. Zwar sterben die Affen mit Serotoninmangel früher als die anderen, leben dafür aber kurz und intensiv und haben schon in jungen Jahren mehr Nachkommen.

“In Zeiten von Ressourcenknappheit und Konkurrenzkampf boten solche genetisch bedingten Persönlichkeitsmerkmale einen selektiven Vorteil”, erklärt Andreas Gerloff von der University of California in Los Angeles. “In der heutigen Zeit des Nahrungsüberfluss führen sie jedoch zu einem überhöhten Alkoholkonsum.” Allerdings habe nicht jeder mit einer verringerten Serotoninproduktion automatisch Alkoholprobleme. Eine Reihe weiterer Botenstoffe spiele dabei eine Rolle, betont der Experte. Nicht zuletzt entstehe die Sucht aus einem Zusammenspiel verschiedener Mechanismen, sagt Gerloff: die Gier nach Anerkennung etwa und das Gefühl der eigenen Überlegenheit, das Alkohol fälschlicherweise vermittle.

Sollte der Hang zur Flasche so tief in unserer Stammesgeschichte und Psyche verankert sein, wie die Evolutionsbiologen glauben, dann ist das, was dem Alkoholismus zugrunde liegt, weder eine klassische Krankheit noch eine Willensschwäche, sondern eine sozio-genetische Konstante. In diese Richtung deuten auch die Kokain-Experimente des US-Pharmakologen Michael Nader an der Wake Forest University, die zeigten: Rangniedrigere Affen greifen schneller und öfter zu Drogen, vertragen sie aber schlechter und können ihrer Zerstörungskraft weniger entgegensetzen als ranghöhere.

Seit Jahrzehnten belegen sozialpsychologische Forschungen, dass das Sich-vergleichen mit anderen, das Sich-messen in der Gesellschaft genauso eine menschliche Eigenschaft ist. Und wie soll man es behandeln, wenn dieser Vergleich für einen selbst schlecht ausfällt? Darauf haben die Therapeuten noch nicht wirklich eine Antwort gefunden.

Sanfte Suchtbefreiung vom Alkohol ohne lebenslange Abstinenz

Sanfte Suchtbefreiung vom Alkohol ohne lebenslange Abstinenz

Bei “Clean and Free” geht es um die Wiedererlangung der Selbstkontrolle
Hans R. Hoffmann (Foto: Coaching by Hoffmann Ltd.)
Hans R. Hoffmann (Foto: Coaching by Hoffmann Ltd.)

Malta (pts024/21.04.2016/13:00) –Suchtoach Hans R. Hoffmann informiert: Wie oft hören wir den Satz “Der Alkohol hat mich ruiniert!”. Das ist die einfache Schuldzuweisung an eine Substanz, die letztendlich keine Schuld trägt! Es müsste richtig heißen: “Ich habe mich selbst mit dem Alkohol ruiniert!” Wenn ich mir mein Fehlverhalten eingestehe, dann kann ich es auch ändern! Heute gehört Alkohol wie selbstverständlich zu jeder Feier. Ob Geburtstag, Firmenjubiläum, Silvester, Weihnachten oder zum Oktoberfest!

Leider können 3,3 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren deutschlandweit mit dem Alkohol nicht richtig umgehen. Hierzu gehören Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker, Manager, Führungskräfte, Unternehmer, Angestellte oder auch die überforderte Hausfrau! Die gute Nachricht: Allen kann geholfen werden!

“Clean and Free 6.0” http://www.cleanandfree.de , die ultimative Suchtbefreiung, bietet ein spezielles mentales Trainingsprogramm, indem jeder lernen kann, wie sie oder er mit ihrem bzw. seinem Leben und dem Konsum von Alkohol verantwortungsbewusst umgehen kann!

Falsches Feindbild Alkohol

Es ist nicht der Alkohol, der verdammt und zum Feindbild aufgebaut wird. Das heißt nur, die eigene Verantwortung abzuschieben! Nach dem Motto: Der Andere hat Schuld! Der Weinkenner, der es liebt seinen Wein zu geniessen oder die Sportkollegen, die nach dem Training ihr Abschlussbier trinken, werden dieses nie Feindbild bestätigen können. Was wäre der Geburtstag, die Siegesfeier die Silvesterfeier ohne ein Glas Champagner? Ansichtssache, stimmt. Doch es ist ein Unterschied, ob ich bei Feiern keinen Alkohol trinken darf oder ob ich einfach nicht will!

Clean and Free http://www.cleanandfree.de betrachtet das Suchtverhalten als eine erlernte Fähigkeit, die man allerdings auch wieder verlernen kann! Clean and Free bietet seit 1995 ein mentales Trainings-Programm an, indem wieder die Kontrolle an den Menschen zurückgegeben wird. Frei vom Verbot und lebenslanger Abstinenz.

“Der Wille des Einzelnen zählt, unsere Erfahrungen waren sehr positiv! Nur etwa 20 Prozent unserer Teilnehmer sind rückfällig geworden, wir wissen auch warum!”, erklärt Suchtcoach Hans R. Hoffmann. Sie sind ins alte Verbotsmuster zurückgefallen und konnten dem Druck nicht standhalten. Nach einem erneuten kurzen mental Training hat sich bei 70 Prozent der Rückfälligen das Trinkverhalten total verändert, sie haben die Kontrolle zurück bekommen.

Hans R. Hoffmann: “Wir helfen Menschen sich wieder kontrolliert und selbstbestimmt dem Alkoholgenuss gegenüber zu verhalten. Sie können es auch, garantiert! Warum wir uns da so sicher sind? über 4000 unserer bisherigen Klienten haben genau dies geschafft: clean und free befreit vom Suchtverhalten zu leben!”

Der Holistic-Body-Detox und Life-Coaching Workshop macht Menschen frei vom schädlichen Suchtverhalten. Sie programmieren sich selbst so, wie sie es sich wünschen. “Nach einer kurzen Zeit des Verzichts werden Sie einen ganz normalen, Umgang mit alkoholischen Getränken haben”, so Hoffmann. Wenn Sie wieder Kontrolle in Ihr Leben bringen wollen, dann buchen Sie doch einen Workshop in NRW, Bayern oder auf Gozo/Malta, die Angebote finden Sie aufhttp://www.cleanandfree.de – Sie haben nichts zu verlieren, außer Ihrer Sucht!

Effiziente und sanfte Art eines Alkoholentzugs

Effiziente und sanfte Art eines Alkoholentzugs

Entzugstermine mit Coach Hans Hoffmann vom 21.-28.5. in München und von 23.-30.7. in Bad Berleburg
Hans R. Hoffmann (Foto: cleanandfree)
Hans R. Hoffmann (Foto: cleanandfree)

München/Bad Berleburg (pts016/18.04.2016/10:30) – Ein Workshop mit neuro-dynamischem Mentaltraining beinhaltet besondere Übungen, die dem Aufbau von mentaler Stärke dienen. Diese Übungen müssen verinnerlicht werden und natürlich im Alltag integriert werden. Mentale Stärke ist der Schlüssel, um Rückfälle und Suchtverhalten auszuschließen! Suchtcoach Hans R. Hoffmann: “Das funktioniert wunderbar und daher haben wir so gut wie nie Rückfälle unserer Patienten. Im Gegensatz dazu gibt es Horrorzahlen bei den Rückfällen in Kliniken von bis zu 80 Prozent.”

Überlegen Sie nicht zu lange, die Teilnehmerzahl ist strikt begrenzt. Der nächsten Termine finden vom 21. bis 28. Mai 2016 in München-Parsdorf im BEST WESTERN PLUS Hotel Erb sowie vom 23.bis 30. Juli 2016 in Bad Berleburg/Nordrhein-Westfalen statt.

In einem kostenlosen Online-Infoseminar erfahren die Teilnehmer vorher alles, was “Clean and Free 6.0” von anderen Alkoholtherapien unterscheidet!

Was kostet die Behandlung?

Ihre Investition in das neue, suchtfreie Leben kostet jeden Teilnehmer 3.500 Euro (ohne Hotelkosten). Derzeit sind die beiden genannten Seminartermine in Bayern und NRW angesetzt. Auf der Webseite http://cleanandfree.de gibt es alle Infos dazu.

Wer mehr wissen möchte, kann einfach ein persönliches und zu 100 Prozent diskretes Telefongespräch mit Hans R. Hoffmann führen. Dabei kann man das “Clean and Free®-Verfahren” kennenlernen und alle weiteren Fragen können geklärt werden. 100 Prozent diskret und anonym: Gratis-Telefonnummer aus AT-CH-D: 00800 7237 1600

Angewandte Quantenphysik in der Suchthilfe!

Suchtentwöhnung mit Suchtmuster “Quanten Clearing”

Vollständige Befreiung von der Sucht verspricht das Suchtcoaching nach der Clean and Free-Methode
Gratis: Alko-Selbsttest als Download
Gratis: Alko-Selbsttest als Download

Malta (pts/22.03.2016/08:30) – Mit der Clean and Free-Methode sind die Teilnehmer an den von Suchtcoach Hans R. Hoffmann geleiteten Seminaren in acht Tagen suchtfrei. Wie kann das funktionieren, wo doch etablierte Suchtkliniken monatelange Aufenthalte empfehlen? Die Antwort gibt der Suchttherapeut selbst: “Neben einer körperlichen Behandlung mit Laser, Akupunktur und CES-Verfahren legen wir größten Wert auf die Umprogrammierung des Geistes. Hier werden alte und in langen Jahren angeeignete Suchtmuster der Patienten durch eine gezielte Verhaltensänderung für immer gelöscht. Monatelange Aufenthalte in Klinikatmosphäre sind ganz und gar kontraproduktiv.”

Ein Workshop mit neuro-dynamischem Mentaltraining beinhaltet besondere Übungen, die dem Aufbau von mentaler Stärke dienen. Diese Übungen müssen verinnerlicht werden und natürlich im Alltag integriert werden. Mentale Stärke ist der Schlüssel, um Rückfälle und Suchtverhalten auszuschließen! Hoffmann: “Das funktioniert wunderbar und daher haben wir so gut wie nie Rückfälle unserer Patienten. Im Gegensatz dazu gibt es Horrorzahlen bei den Rückfällen in Kliniken von bis zu 80 Prozent.”

Zur Anwendung kommt auch die Auricologia Laser Ohrakupunktur. Das ist ein schmerzloses Verfahren mit deutlich positiver Wirkung auf Psyche und Körper des Teilnehmers. Die Psyche kann übers Ohr wirkungsvoller und direkt beeinflusst werden. Entscheidend ist dabei, dass mit dieser Methode auch die Teilnehmer selbst ihre Suchtpunkte stimulieren. Immer dann wenn die Gelüste nach den Suchtmitteln wie Alkohol, Drogen oder Medikamenten auftreten. Auch dem bei vielen auftretenden Kältesyndrom wird durch Naturverfahren entgegen gewirkt. Dabei stimuliert der Therapeut bestimmte Akupunkturpunkte über einen Moxastab. Dieses Verfahren stammt aus der jahrtausendealten traditionellen chinesischen Medizin und hilft, die Nachwirkungen der Abhängigkeit einzudämmen.

Was kostet die Behandlung?

Ihre Investition in das neue, suchtfreie Leben kostet jeden Teilnehmer 3.500 Euro. Derzeit sind Seminartermine in Deutschland und Österreich angesetzt. Auf der Webseitehttp://cleanandfree.de gibt es alle Infos dazu. Wer mehr wissen möchte, kann einfach ein persönliches und zu 100 Prozent diskretes Telefongespräch mit Hans R. Hoffmann führen. Dabei kann man das CLEAN AND FREE®-Verfahren kennenlernen und alle weiteren Fragen können geklärt werden.

100 Prozent diskret und anonym: Gratisnummer aus ganz Europa: 00800 7237 1600.

Alkoholabhängige Manager, bitte melden

Alkoholabhängige Manager, bittemelden

Suchtcoach befreit Manager in acht Tagen von Alkosucht -kostenlos!
alkoholsucht

Malta/Berlin (pts016/14.03.2016/12:05) – Es ist eine ungewöhnliche Personensuche, die der bekannte Suchtcoach Hans R. Hoffmann für eine große ZDF-Dokumentation gerade unternimmt: “Ich suche Unternehmer oder Manager oder erfolgreiche und beruflich etablierte Akademiker, die sich mit Ihrer Alkoholsucht quälen und die davon loskommen wollen. Für die ZDF-Doku, die von einer preisgekrönten Filmemacherin produziert wird, suchen wir Menschen, die ihrer eigenen Alkoholsucht ins Auge sehen und ihr Umfeld Ihre Freunde und die Familie nicht mehr belügen wollen.”

Hoffmann weiter: “Mein Dank für dieses Outing: Die gesamten Kosten der Entzugs-Behandlung werden übernommen. Allerdings nochmal: Der Bewerber muss sich für die TV-Dokumentation, die das große Problem Alkoholsucht in Deutschland zum Thema hat, outen – und im wahrsten Sinne des Wortes Gesicht zeigen.”

Interessierte, die sich innerhalb von acht Tagen von Ihrer (auch jahrlangen) Sucht befreit werden wollen, melden sich zu einem ersten Gespräch und 100 Prozent diskret unter dieser Gratis-Telefonnummer aus ganz Europa unter 00800 7237 1600.

Die gesamten Kosten für das achttägige Entzugs-Coaching werden übernommen!

Mit der Suchtentwöhnung nach der Methode Clean&Free von Hans Hoffmann, ist es möglich, sich innerhalb von nur acht Tagen dauerhaft und nachhaltig von seiner Sucht zu befreien. Hoffmann: “Es ist eine Therapieform, die ich bereits seit vielen Jahren erfolgreich anwende. Rückfälle sind dabei extreme Einzelfälle und im Gegensatz zu den enormen Rückfallquoten in herkömmlichen Entzugskliniken, sollte man sich schon die Frage stellen: Was läuft falsch in deutschen Suchtkliniken bei 50 bis 80 Prozent Rückfallquote in die Sucht?”

Für die ZDF-Dokumentation wird ein erfolgreicher und im Leben stehender Manager, Unternehmer oder auch ein Arzt, Lehrer oder sogar Politiker gesucht, der seine Alkoholsucht ins Auge sehen und endlich von der Flasche loskommen will.

Infos und Details:
Tel.: 00800 7237 1600
E-Mail: dott.hoffmann@web.de
Web: http://cleanandfree.de

(Ende)

Aussender: Coaching by Hoffmann Ltd
Ansprechpartner: Hans R. Hoffmann
Tel.: +356 21559516
E-Mail: dott.hoffmann@web.de
Website: www.cleanandfree.de
Coaching by Hoffmann Ltd

Entgiftung und Suchtbefreiung für Manager in Bad Berleburg

Freier Geist und neues Körpergefühl, mit der 8 Tage CLEAN AND FREE Methode und Ayurveda!

alkoholsucht

Ayurveda ist das „Wissen vom Leben“ und eine uralte traditionelle indische Heilkunst, die bis heute viele Millionen Anwender im asiatischen Raum hat. Insbesondere in Indien, wird Ayurveda als Heilmethode auch wissenschaftlich gelehrt. Als Teilnehmer erfahren Sie besondere Aufmerksamkeit und die besonders ruhige und diskrete Atmosphäre des AYUBOWAN,* (*langes Leben). In der neuen CLEAN&FREE Behandlungslocation im Ayurveda Zentrum „Ayubowan“ in Bad Berleburg/NRW haben Seminarteilnehmer die Möglichkeit, den von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelten HOLISTIC-DETOX und LIFE COACHING Workshop mit Elementen des authentischen Ayurveda aus Sri Lanka zu ergänzen. http://cleanandfree.de/workshop-locations/deutschland-mitte/

Liebevoll eingerichtete Zimmer und harmonisch gestaltete Aufenthaltsräume geben den
richtigen Rahmen, um sich schnell und nachhaltig zu verändern. Hans Hoffmann: „um endlich das zu erreichen, was Sie sich sehnlichst wünschen – in kurzer Zeit – wieder clean and free zu werden. Wir versprechen Ihnen: CLEAN werden in 8 Tagen, ist keine Hexerei, sondern das Ergebnis von neuester Wissenschaft und von moderner Gehirnforschung.“

badberleburg

Das CLEAN&FREE Behandlungskonzept entstand in über 20 Jahren Praxiserfahrung von Hans Hoffmann in der Suchthilfe. Die Methode kommt gänzlich ohne Verabreichung von Medikamenten aus. Das neuro-dynamische Mental-Training und Life Coaching mit Hans R. Hoffmann bringt die Teilnehmer darum auch mental wieder in Topform und gibt ihnen für die Zukunft alle nötigen Techniken mit auf den Weg um ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen.

Im Entzugs-Seminar lernen die Teilnehmer, wie sie Ihre Emotionen wieder beherrschen können, und spüren, wie sie Tag für Tag mehr in ihr eigenes Bewusstsein zurückfinden und die Welt mit anderen, „suchtfreien“ Augen sehen. Sie lernen auch Ihre Gedanken zu kontrollieren und entsprechend zu ändern, um alles zu erreichen was sie sich in Ihrem Leben vornehmen. Die Teilnehmer bekommen dadurch eine neue innere Stärke, die es ihnen erlaubt mit Stress anders als bisher umzugehen, ohne auf kaputtmachenden Substanzen, Alkohol oder Drogen auszuweichen. Hoffmann: „Meine Teilnehmer lernen Gelassenheit quasi auf Knopfdruck auszulösen und dabei Energie freizusetzen, wann immer Sie es benötigen.“

In 8 Tagen frei und clean!

Im intensiven Holistic-Detox und Life Coaching Workshop, wird aus den Teilnehmer wieder
ein neuer Mensch gemacht. Ein „cleaner“ und freier Mensch, der sein Leben
selbstbestimmt und in jedem Moment bewusst erschafft!

Gratis eBook und Selbsttest als Download!

Bestimmt derzeit ihre Umwelt ihr Denken?
Oder soll ihr Denken ihre Umwelt bestimmen?
Sie haben es in der Hand!

Entscheiden Sie sich für – endlich Suchtfrei in 8 Tagen – endlich CLEAN & FREE!

Termine in NRW 2016:
12.- 19. März 2016
30. April – 07. Mai 2016
23. – 30. Juli 2016

Bereits seit dem Jahr 1995 verhilft der Schweizer Suchttherapeut Hans Hoffmann mit seinen innovativen Methoden und Seminaren vielen Menschen aus der Sucht und rettet damit seit über 20 Jahren Tag für Tag Menschenleben. Sein Werken und Wirken ist dabei weit über die Grenzen der Schweiz bekannt und seine Seminare im gesamten deutschsprachigen erfreuen sich allergrößter Beliebtheit. Im Internet gibt es unter der Domain http://cleanandfree.de weiterführende Informationen zu den Teilnahmemöglichkeiten an den innovativen CLEAN AND FREE Angeboten.

Infos: http://cleanandfree.de/workshop-locations/deutschland-mitte/

Studie: Fünf bis acht Prozent aller Ärzte suchtkrank

Studie: Fünf bis acht Prozent aller Ärzte suchtkrank

Suchtcoach Hans R. Hoffmann hilft auch Ärzten aus der Sucht – Online-Selbsttest für Betroffene
Drogenentzug für Ärzte
Drogenentzug für Ärzte
[ Fotos ]

Malta (pts010/29.01.2016/10:05) –Hans R. Hoffmann: “Je nachdem, welche Studie man liest, Fakt ist: Zwischen fünf und acht Prozent aller Ärzte und Mediziner gelten als suchtkrank. Dabei sind alle gängigen Drogen beteiligt. Der überwiegende Teil konsumiert natürlich die Allerweltsdroge Alkohol. Gefolgt von harten und sogenannten weichen Drogen wie Haschisch, Kokain, Heroin und Amphetaminen oder Extasy. Sogar Crystal Meth und Crack wird von einigen Ärzten nicht verschmäht. Das Ende des Dramas ist immer gleich: Fehler im Beruf. Probleme mit der Familie, Entlassungen oder Berufsunfähigkeit und sozialer Abstieg.” Wer selbst feststellen möchte, ob er oder ein Familienmitglied betroffen ist, kann auf der Website http://www.cleanandfree.de einen anonymen Schnelltest durchführen – online und zum Gratis-Download.

Die Gründe für den Konsum von Drogen, liegen im extremen Stress, den gerade Personen mit hoher Verantwortung ausgesetzt sind. Der Arztberuf bringt Stress und der Süchtige will sich mit der Droge beruhigen oder leistungsfähriger machen. Bei Ärzten ist der Zugang zu Drogen, Medikamenten und Betäubungsmitteln natürlich auch bedeutend einfacher möglich als bei anderen Berufsgruppen. Und Verfügbarkeit schafft Abhängige.

Hans R. Hoffmann leitet weltweit Seminare und Einzelcoachings für Süchtige: “In meinen achttägigen Holistic-Detox- und Life-Coaching-Workshops vermitteln wir wichtige Techniken, um die eigenen Chemie im Körper wieder in Harmonie zu bringen und somit ein neues Lebensgefühl zu etablieren. Schon viele Hundert Betroffene, konnten durch meine Intervention, wieder in ein eigenbestimmtes und drogenloses Leben zurückfinden. Daher auch der Name ‘Clean and Free’. Ich mache meine Gäste und Workshopteilnehmer – ich spreche nie von Patienten – wieder rein und frei.”

Der Selbsttest als Download: http://cleanandfree.de/download-e-book

Suchtabhängigkeit hat verschiedene Stadien und Anzeichen. Viele dieser Anzeichen werden von der Familie oft nicht sofort mit einer Sucht in Verbindung gebracht. Man sollte diese Anzeichen aber sehr ernst nehmen. Hans R. Hoffmann kennt die Stadien und er ist überzeugt, die Süchtigen kennen ihre Laster meist sehr gut, können diese aber oft sehr gut und sehr lange verheimlichen.

Einzelcoachings weltweit und auf Malta können jederzeit mit Suchtcoach Hans R. Hoffmann gebucht werden. Im Frühling 2016 gibt es einige Seminartermine in Deutschland und Österreich.

Infos zu Terminen in Bayern http://cleanandfree.de/workshop-locations/bavaria

Infos zu Terminen in NRW: http://cleanandfree.de/workshop-locations/deutschland-mitte

Infos zu Terminen in Österreich: http://cleanandfree.de/workshop-locations/osterreich

Individuelle Suchtcoachings sind jederzeit in Gozo/Malta möglich: http://cleanandfree.de/gozo-malta

Informationen und Anmeldung unter der anonymen Telefon-Hotline aus ganz Europa: 00800 7237 1600. Web: http://cleanandfree.de

Steiermark: Promi-Therapeut zeigt erfolgreiche Wege aus Alkohol-, Drogen- und Medikamenten-Sucht

Malta/Bad Blumau (pts011/03.11.2015/08:50) – Eines ist klar – Alkohol und Medikamenten in sehr hohen Dosen sowie Drogen sind echtes Teufelszeug. “Leider wird der Teufel aber sehr oft mit dem Beelzebuben ausgetrieben”, so Suchttherapeut Hans R. Hoffmann. “Entweder wird den Menschen Substitution angeboten, wie Methadon bei Drogenabhängigen oder es wird ein massiver Entzug mit all seinen schrecklichen Nebenerscheinungen in einem langwierigen und teuren Klinikaufenthalt durchgeführt. Beides ist wenig zielführend und macht Süchtige niemals im Kopf suchtfrei. Genau das ist aber der Ansatz der Clean & Free-Methode, die ich vom 13. bis 20. Dezember 2015 sowie vom 10. bis 17. Januar 2016 in Bad Blumau bei Graz durchführe.” Infos:http://cleanandfree.de

Gerade erfolgreiche Menschen wie Manager, Unternehmer, Ärzte, Anwälte und Prominente geraten sehr schnell in eine Abhängigkeit und aus einem Gebrauch – zur Entspannung – wird schnell ein Missbrauch. Der Weg aus der Sucht heraus ist dabei oftmals ein sehr schwieriges und langwieriges Unterfangen, so die bisherige Meinung. Falsch, so die Meinung des Therapeuten, der bereits Hunderten Menschen einen suchtfreien Weg ermöglicht hat. Hans R. Hoffmann geht einen gänzlich anderen Weg, mit den von ihm entwickelten CLEAN AND FREE®-Seminaren.

“Suchtfrei in acht Tagen” – das ist die spektakuläre Aussage. Infos über die Coachings in Bad Blumau in der Steiermark gibt es online unter: http://cleanandfree.de/workshop-locations/osterreich

Hans R. Hoffmann: “Die Sucht ist kein schleichender, sondern ein dynamischer Prozess. Nach dem euphorischen Anfangsstadium geht es vom sporadischen zum regelmäßigen Konsum über. Und schon kommen Suchtkranke aus eigener Kraft nicht mehr aus ihrer Abhängigkeit heraus. Bisher werden dafür langwierige medinizische Behandlungen mit schier endlosen Aufenthalten in Suchtkliniken und knallharten Entzugstherapien empfohlen – leider glauben das immer noch die meisten Suchtkranken, aber auch deren Angehörige. Alles Quatsch… der Entzug muss im Kopf passieren – und das geht in wenigen Tagen.”

Hans R. Hoffmann hat für Suchtkranke einen anderen Weg des Entzugs entwickelt. Hoffmann und sein Team vertrauen dabei auf die Fähigkeit des Menschen, alte Denk- und Verhaltensmuster zu verändern, um damit seine Zukunft selbstbestimmt und glücklich planen zu können. In speziellen Holistic Detox & Life-Coaching-Seminaren zeigt Hans R. Hoffmann erfolgreiche Wege aus der Abhängigkeit – gleich, ob es sich um Medikamenten-, Alkohol- oder Drogensucht handelt. Vom 13. bis 20. Dezember 2015 sowie vom 10. bis 17. Januar 2016 finden in der Bad Blumau Hotel Rogner Therme bei Graz neue CLEAN AND FREE® Holistic Addiction Detox- und Reha-Wochen statt.

Hans R. Hoffmann ist ein anerkannter Suchttherapeut aus der Schweiz, der nunmehr seit über 20 Jahren Suchtkranke erfolgreich bei ihrem Weg aus der Abhängigkeit begleitet. Dabei entwickelte Hoffmann abseits vom Mainstream sein eigenes neurodynamisches Mentaltraining CLEAN AND FREE®, mit dem er Patienten innerhalb von acht Tagen von der Sucht befreit. Dabei sichert Hoffmann selbstverständlich absolute Diskretion zu. Weiterführende Informationen zu seiner Arbeit gibt es im Internet unter: http://cleanandfree.de

Tel. Hotline aus ganz Europa: 00800 7237 1600

 

Immer mehr abhängige Menschen von Medikamenten! Leichtsinn oder kalkuliert?

In der täglichen Suchthilfe-Arbeit fällt uns auf, dass immer mehr Anfragen von Menschen kommen die sich von einer Medikamentenabhängigkeit  befreien wollen. Wir von CLEAN AND FREE fragen uns wie es kommen kann, das so viele Menschen in eine solche Abhängigkeit geraten.

Verschreiben die Ärzte zu leichtfertig die Medikamente, oder sind es die Patienten, die sich mit dem Medikament auch illegal eindecken?

Immer mehr bekommen wir auch Informationen die uns das Blut in unseren Adern gefrieren lässt. In mehreren Beiträgen auf YouTube können diese Info Filme angesehen werden. Die Pharmaindustrie kommt hierbei ganz schlecht weg.

Viele Tests werden von Institutionen gemacht die von der Pharmaindustrie gezahlt werden. Kürzlich ging ein solcher Fall auch durch die Presse. Klar wird hier nur zum Vorteil des Medikaments getestet und eventuelle schwerwiegenden Nebenwirkungen unter den Tisch gekehrt!

Seit geraumer Zeit entgiften wir immer mehr Menschen von Benzodiazepine und Psychopharmaka!

Unsere sanfte aber intensive CES-IONEN DETOX Behandlung hat schon vielen Menschen wieder ein selbstbestimmtes und glückliches Leben schenken können!

Sollten auch Sie betroffen sein, so wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir beraten Sie und helfen Ihnen weiter.

CLEAN AND FREE  Info 0800 723716

www.cleanandfree.de